Typisch methodistisch

„Hä, Methodist – was ist das denn?“, „Oh, Methodisten – gehören die nicht zu diesen Sekten?, „Aha, Methodisten – wo ist denn da der Unterschied zur Landeskirche?“ Vermutlich sind Ihnen Fragen wie diese schon einmal im Alltag begegnet und Sie haben gemerkt, dass das Antworten darauf an manchen Stellen gar nicht so einfach ist.
Die Evangelisch-methodistische Kirche ist eine vergleichsweise junge Kirche, ihre Anfänge reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der Ursprung des Methodismus in England ist hauptsächlich mit dem religiösen Erleben und Wirken der Brüder John und Charles Wesley verbunden. Was ist „typisch methodistisch“ – damals und heute, weltweit und vor Ort?
An insgesamt drei Gemeindeabenden in unserer Gomaringer Christuskapelle am 23., 25. und 30. Januar 2018 jeweils um 19.30 Uhr werden wir in diesem Sinne „Heimatkunde“ in der evangelisch-methodistischen Tradition betreiben und zentrale Aspekte wesleyanischer Theologie für unsere Zeit fruchtbar machen.
Master-Studierende der Theologischen Hochschule Reutlingen im Lehrfach Erwachsenenbildung, die mit Post-its das obenstehende Porträt John Wesleys geschaffen haben, werden diese Abende unter Anleitung von Prof. Achim Härtner und Pastorin Anette Obergfell gestalten. Herzliche Einladung an alle Interessierten aus den Bezirksgemeinden und der Ökumene.

Achim Härtner